Göbitzer Freiheitskonferzenz „Von äußerer zu innerer Freiheit“

Vorwort zum Thema Freiheit

Erst war mir das Stichwort für meinen Nachfolger „Freiheit vor dem Gesetz“
unbequem. Witziger Weise war es aber eben doch dieses Thema, dem ich mich
selbst persönlich intensiv widmete. Denn mein eignes Thema ist die Spieglung zu
Seinem. Eine Gegensätzlichkeit an sich, denn die Frage bleibt, wie wir „Freiheit
vor dem Gesetz“ interpretieren. Vor welchem Gesetz?

Ich meine, im Grunde kann es allgemein vor dem Gesetzte keine Freiheit
geben, weil ein a) juristisches Gesetz immer eine Eingrenzung bedeutet und
verpflichtend ist, b) ein natürliches Gesetzt unumgänglich bleibt und trotz
lebenspendenter Tätigkeit auch Abhängigkeit bewirkt und c) schafft man es nicht
sich dem universellen Gesetzen(Allgesetz) zu entziehen, selbst dann nicht, wenn
man Ihm bewusst ist, weil es alle Gesetze einschließt und Irgendeinem unterliegt
man ja nun mal – auch wenn es Momente gibt in denen ein Individuum aus der
Reihe tanzen kann durch seine persönliche Entfaltung. In Wirklichkeit ist auch
dies nur ein Werdegang der dem Allgesetz unterliegt, was man in bestimmten
Phase des Werdens aber nicht wahr glaubt.

Wenn man hört, dass die Demokratie die Freiheit der Menschheit bedeuten soll,
wird einem übel. Es ist als „finge man einen Fisch im offenen Meer mit dem
Netz und wolle ihm nun klar machen, dass er endlich die Freiheit
erlange“.

Die wahre Freiheit ist sich selbst diesem Paradoxon bewusst zu werden und sich
ihm zu befreien. Darum geht es nun im Referendum zur Freiheit. Unsere Einsicht
sich allen Gesetzesmäßigkeiten zu unterwerfen und aus jenen herraus sich seine
eigne innere Freiheit zu erschaffen, heißt Freiheit durch Eingrenzung zu
gewinnen und nutzen zu wissen, ist die innere Freiheit in der äußeren
gesetzgeregelten Welt.

Ohne Grenzen findet sich nie die Mitte und Jenes ist das größte Bestreben Allem.

II

Von Äußerer zu Innerer Freiheit..

Bedeutet, seine eigenen Bedürfnisse und Gewissensziele zu kennen und sie
trotz visionärer Eigendarstellung inp die äußere Realität im Einklang
miteinander zu integrieren, sprich sich innerlich selbstbewusst zu Reflektieren
um im weltlichen Spiele selbstsicher und zielstrebig zu entfalten.

Allem Lebens Kraft – alle Wirklichkeit ist, das Innere, das sich im Äußeren misst –
um sich seiner Selbst frei zu Werden.

Wahre Freiheit kommt zu Dem, der sie erwartet. Dem der bereit ist einen
hohen Preis für eine kleine innere Zufriedenheit und somit Freiheit zu zahlen. Ein
langer und beschwerlicher Weg der Verzweiflung zu sich selbst, der Wahrheit
allem Lebens und dem tieferen Sinn allem Werden und Seins.

„Freiheit, bedeutet das Lösen von äußerer, fremder Bewertung zu innerer,
eigener Selbsteinschätzung.“

Solange wir uns Anderer menschlicher Bestimmung, Bemaßung, Wertlegung und
Beobachtung – also Meinung – klammern und Jenes als unsere eigene Wahrheit
betrachten, werden wir nur Sklaven sein.

Wir tuen Dinge, die aus Erinnerungen anerzogener Fremdbelehrung Anderer
realistische Eigenwertigkeiten zählen, nach Denen sich unser Denken, Reden und
Tuen richtet. Unser ganzes Leben folgen wir diesem Placeboeffekt.

Der Einbildung: „selbst zu sein und selbst zu handeln“.

III

Wir sind dabei wie Wildpferde in freigeglaubter Natur und bemerken nicht in
welchem engen, künstlichen Maße (Wildpferdenaturresevat) wir uns bewegen,
da der zur Verfügung stehende „Raum“ für uns im Moment unüberschaubar ist.

Bis wir von Irgendetwas getrieben, uns bis an die „äußeren Grenzen unseres
Raumes“ begeben und vielleicht mit viel Mut den einen Schritt mehr wagen und
ausbrechen, aus den Regeln und Gesetzen der Menschen.(Weidezäune) Auch
wenn uns unser Ego, der unbewusster Verstand, stetig versucht wieder
einzufangen.

Haben wir einmal den Duft der großen Freiheit genossen, die wie Wir nun
vorerst meinen im „Außen“ liegt, so bemerken wir durch das Hin und Her,
erneute Ausbrüche, eine Selbsterkenntnis die uns zeigt, wo die wahre Freiheit
tatsächlich liegt. Nämlich, in der Verinnerlichung Allem Selbst. Innen also.

Wir begehen die größten Taten, erfahren deshalb stärkster Schmerzen und laufen
tausende Meilen um Erlösung Derer zu erfahren bis uns Kopf und Füße glühen.
Um am Ende, falls überhaupt einzusehen, dass alles menschliche, weltliche und
kosmische Werden nur eine ewige Bewusstseinsreise ist.

Vom Äußeren zum Inneren immerzu. Es ist die Bewusstwerdung unseres
Verlangens, die Vernunft unserer Erfahrungswerte unseres schlechten Gewissens
auf dem Weg zu sich selbst dem guten Gewissen. Erst unsere größte
Entbehrung bringt uns dazu eine Veränderung zu schaffen aus Der heraus wir
bewusst und schlau werden.

Der Zweifel Allem beschert uns gewachsene Sicherheit, dass Jenes was wir als
wahr hielten nur bedingt wahr ist und alles was wir als Schein und Trug ansahen
eine Teilwahrheit in sich trägt, die gepaart mit der anderen Teilwahrheit des
Realem die Wirklichkeit Dem ergibt, was uns bewegt.

IV

Stück um Stück erschließt sich uns, neben unserem Selbstverständnis, die
Weltgefügigkeit und eine Allbewusstheit die uns weißt, dass alles was
geschieht, so und nicht anders passiert. Jene führt uns dazu noch „höher“ hin
auszuschweifen und Alles zu hinterfragen. Was uns zur Einsicht bringt, dass der
Antrieb den wir in uns spüren, jener aller Weltentwicklungsprozesse ist, so wie
auch der ursächliche Allem und dass das Eine das Andere bedingt. Das Äußere
formt das Innere und Beide ergänzen sich zu EINEM erkannten Werden bis diese
bewusste Freiheit vorgelebt und so weitergegeben wird.

Befreiung gibt es nur durch die Bewusstwerdung Mensch im Allgesetz der
Welt und dessen bewussten Raum. Seine Eigene vor sich selbst als ein Freischlag
eigens erschaffener Gesetze.

Es kann keine Freiheit vor dem Gesetz geben. Weder dem Menschlichen noch
dem Weltlichen schon gar nicht dem Universellem. Das menschliche ist eine
bevormundende Forderung der Dinge Herr zu werden, das Weltliche ist ein
natürlicher Prozess um alles in Einklang zu Halten und das universelle Gesetz ist
der übersinnliche Wille Allem sich in „Allem & Nichts Selbst“ (der Unbewusstheit)
spiegelnd bewusst zu werden. Dies ist der Weg der Äußeren zur Inneren
Freiheit.

Erst ist alles eine Frage des Glaubens (und späterem Wissens), dem du ohne zu
denken folgst bis du dir Selbst erwachst und meinst dein Schicksal und all dein
Streben selbst in der Hand zu haben, was nur zum Teil stimmt. So wie die Worte
des Glaubens den du vorher oder auch nun noch trägst. Am Ende, wenn Dir dein
eigner persönlicher Befreiungsschlag gelingt und du Herr deiner Selbst(e)bist,
siehst du die Welt mit andern Augen und lernst durch deine neue Offenheit dein
inneres Auge zu aktivieren mit dem du die Reise ins Unfassbare antrittst, wenn
du das Loslassen dessen jedes Mal schaffst, was solch ein Weg der Erlösung zur
allumfassenden Freiheit mit sich bringt.

V

Sei – Selbst

Sein Energetisches Leben Bewusst Sich Transzendieren

Befass dich nur mit schönen Dingen,

die Dir ein kleines Lächeln bringen.

Nichts und Niemand soll dich zwingen,

zu Sachen die dir nicht gelingen,

weil du geistig weiter bist,

als die um dich es nicht verstehen.

Folge du nur deiner Pflicht,

deinem Kodex – inn` rem Streben.

Auch wenn du selber es nicht blickst,

was dahinter stehen mag,

irgendwann schaust du zurück,

und verstehst dann deine Tat.

Alles hat sein Sinn,

auch wenn es nicht so scheint.

Der Gegensatz erbringt,

stets das, wodurch „ES“ keimt.

VI

Nachsatz:

Energie des Seins

Alles ist von Ihr durchdrungen, der Energie des Lebens.

Sie ist das Nichts. Das unsichtbare Bildnis, was durch Bewusstwerdung des
Menschen in all seinen Fasen zur Greifbarkeit gelangt. Die Reise der Energie ist
unendlich in seiner Reifung. Immer wieder erschließt sie sich neu durch Werdung
– Teilung – Zerstreuung und Neuwerdung. Ein Prozess der in Allem steckt. Allem
lebenden und gegenständlichen Werden.

Die Lebensenergie, ob positiv oder negativ, ist der Gegensatz an sich.

Ein wachsendes Bewusstwerden (ES), welches insofern unerforschlich bleibt, da
der Mensch sich nur stets dem bewusst ist, was er erfahren hat und rückblickend,
schlussfolgernd begreift. Da es stets im Wandel ist scheint es unergründlich, weil
immer Wege vor Ihm liegen werden, die noch erfahren werden müssen.

Man nennt es „Gott“, bezeichnet es als Atma, gar als die höchste Persönlichkeit
„Buddha“ selbst und doch ist es stets Ein und das Selbe: „ Ein Wissen alter Zeit,
das sich im stetigen Wandel neuerfährt; ein Bewusstwerden, das seiner
Vollendung entgegen strebt im ewigen Kampf mit seinem Gegner, dem Bösen, der
Unbewusstheit, dem Teufel und Ego unserer Zeit – sein eigenes Erstsein –
welches wächst, sich selbst transzendiert.

Energetisches Arbeiten ist bewusstes, geistiges Erinnern seiner eigenen
Wahrhaftigkeit. Was wir dabei lernen müssen ist erinnernd fühlen und fühlend
erinnern. Den Augenblick bewusst erleben und genießen. Die Zeit bleibt nicht
stehen, also ist es stets ein Erinnern auch wenn wir bewusst im „Jetzt und Hier“
leben. Die Zeit besitzt so etwas wie Puffer. So als täten wir eine Filmdatei
hochladen um sie abzuspielen. Ein Teil der eigentlich vorhandenen Daten werden
vorab geladen um sicher zu gehen, dass sich das was wir uns dann ansehen auch
tatsächlich zur Verfügung steht während dem die restlichen Daten fortlaufend auf
gleiche Weise nachladen.

VII

So ist es auch in unserem Leben nur mit dem Unterschied, dass keiner von uns
sich den Film seines Lebens ansehen will. Keiner erinnert sich dem was er erlebt,
während er es erlebt. Jeder strebt nur fleißig dahin – existiert und funktioniert.
Mehr nicht. Jeder lebt eine Realität der er meint bewusst zu sein und erkennt
nicht seine maschinellen Züge und seinen befangenen Blick der Wirklichkeiten.
Er verkennt seinen „reellen Schlaf“.

Fast jeder von uns lebt in einer menschlich geschaffenen Realität – einer
unvollständigen Wirklichkeit – die Jenen, da sie ihrer Realitätslebensweise nicht
bewusst sind, aus Zeitmangel, Faul- oder Erhabenheit, wie ein Traum vorkommen
wird aus dem sie erwachen. Dann, wenn sie sich ihrer Gewohnheiten lösen,
empfinden lernen und neuen Tatsachen – sich selbst und ihrem Umfeld – auf
eigene Weise neuerfahrend, neu bewertend und neu analysierend stellen und
erkennen was geschah.

Das neue wachsende Bewusstwerden ist eine unwiderrufliche informative
Erfahrungsaufwertung. Energie wird sich bewusst – geistiges Handeln
erinnert sich – menschliche Logik resultiert, was Gefühle warhnahmen. Sie
tranformiert so von alterfahrener Wissensenergie (Bewusstheit) – instinktiver,
unterbewusster Weisung – zu neuorientierter, der Zeit angepasster
Erfahrenheit(höherer Bewusstheit).

„Erwachen“, ist nichts anderes als erneut Erfahrungen aus eigener Sicht zu
überdenken, bewusst zu verarbeiten und daraufhin den Moment bewusst zu
leben und genießen.

SICH und den Moment bewusst zu genießen, wäre dann die Steigerung.. ..leben in
der Wirklichkeit – Leben mit innerer Freiheit. Diese innere Freiheit dann in den
realen Lebensalltag zu integrieren ist die Kunst an sich. Denn nichts ist schwerer
als sein Wissen anzuwenden. Das Leben in zwei Welten oder gar seinen zwei –
oder noch besser – drei Wesentlichkeiten, dies ist die ganze Kraft die der Mensch
fähig wäre zu entfalten. Wenn er denn den Weg ins Unglaubliche geht, ihn besteht
und heile zurückkehrt.

VIII

Die ganze Selbstbewusstwerdungsgeschichte ist nur das Erleben von
Erinnerungen, das Verarbeiten von Erlebten und das Resultat von Realismus und
Fantasie.

Die innere Freiheit ist außerdem nichts anderes als der eigene Wille die
äußeren drei Gesetze anzuerkennen.

Letztenendes muss festgestellt werden, dass es unsere Gewohnheiten sind, die
uns zu unserem Irrweg der verschwörten Realität führen. Es sind die
gewachsenen Erinnerungen die sich als Regelwerk in unserem Denksystem
manifestiert haben. Sie bestehen aus selbst unerfahrenen, unüberlegten Taten
und Werken Anderer – Logiker. Nichts ist aus eigenem Empfinden. Diese
Teilunwahrheiten werden uns in einer Entwicklungsfase wieder und wieder
anerzogen, vorgelebt und medial untergejubelt, in der Wir eigentlich uns selbst
und unser Umfeld erkennen und erfahren sollten.

Doch so würde jeder Mensch erst seiner eigenen Wege gehen um danach dem
Allgemeinwohl dienlich zu sein. Man müsste erst wertvolle Zeit und Mittel
investieren und geduldig abwarten in welche Richtung sich jeder ganz nach
seinem Lebenskodex entfaltet, bevor es einen Sinn macht sich ein Leben
aufzubauen ganz aus eigener Sicht. Dieses Verständnis, die Geduld und das
Vertrauen dazu fehlen allerdings jener voranschreitenden Egogesellschafft.
Fortschritt und Bequemlichkeit zerstören Wertigkeit und Moral. Sie vernichten
am Ende eine ganze Gesellschaft.

In dieser verstandsgeführten Fase der Unbewusstheit führt der Weg in sein
Extrem – den Wahn. Es ist ein natürlicher Verlauf. So, wie er in allem
existenziellen Werden geregelt ist.

Im Grunde müssten wir gar nichts tun als unserer geschenkten Zeit einfach
aufmerksam folgen und darauf vertrauen, dass uns unser Schicksal den Weg
weist. Aber welcher Realist tut dies schon? Es sind sehr Wenige, jene sieht und
hört man nicht. Jene sind aber die Vorreiter der Zeit. Die Spinner der Nation und
Taugenichtse dieser Welt – so der Realist – der verkennt in welcher Traumblase
er vermeintlich klaren Bewusstseins existiert und funktioniert.

IX

Wir brauchen nun im menschlichen Zeitwandel von unbewusster zu geistiger
menschlicher Erkennung ein Umdenken. Ein neues Denksystem. Das uns an
die Grenzen des anderen Extrems führt – dem Geistigen
Daseinsbewusstwerden – nach dem leiblichen und persönlichen Bewusstsein.

Jenes neue Denksystem fordert uns heraus durch die Lösung unserer
Gewohnheiten, uns leer und offen für Neues und Altbewehrtes zu machen. Doch
unser Ego, den wir so feinsäuberlich pflegen und gedeihen lassen, weil wir den
besagten Fortschritt und die Bequemlichkeit so lieben, ER steht uns im Wege
dabei. Er zerstört unsere Weitsicht, Vernunft und Unabhängigkeit aber auch
unsere Aufmerksamkeit und Dankbarkeit. Alles verliert mehr und mehr seine
Wertigkeit. Deshalb brauchen wir den Weg zurück, allerdings MIT all unseren
Erkenntnissen des „wahren Realismus“.

Dieser unser Ego, der Herr der Selbstüberschätzung, der Täuschung, des Neid
und Geizes, ER liebkost uns mit Schein. Aber dieses Verhalten ist ein Teil des
Erfolgs. Erst dadurch folgt ein neues großes Leid, auf das wir mit straffen
Schritten zumarschieren, welches auch die Letzten zum „Umdenken“ bewegen
wird.

Unsere menschliche Entwicklung passiert nicht von Jetzt auf Gleich. Es ist ein
riesen Mechanismus ähnlich einem Uhrwerk. Eine kleine Zeitepoche schiebt die
andere an und plötzlich auch eine Größere. Dann wieder dutzende Kleinere bis
zur nächsten Großen.

Solch eine Größere Epoche beginnt nun. Oder besser ist im Stillen schon im
Gange. Unsere Aufgabe ist es Ihr bewusst zu werden. Unsere äußeren
Gesetzesmäßigkeiten zu lockern um tatsächlich frei zu werden.

Nur wenn wir uns selber bewusst sind, uns in jedem Augenblick erinnern was wir
tun und auch die allgemeinen Zusammenhänge zwischen „Himmel und Erde“
oder „ Kosmos und Mensch“ oder dem „All und der Bewusstheit“ begreifen
lernen, nur dann haben wir..

..eine Chance freier Mensch zu sein.

 

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