(un)möglichkeiten einer freiheitlichen Raumwahrnehmung

von Felix Joosten

Die Art und Weise wie wir unsere Lebenswelt wahrnehmen bestimmt wie wir über sie denken, uns in ihr verorten und welche Utopien wir uns vorstellen können. Unsere Wahrnehmung ist dabei geprägt von Erfahrungen und Erzählungen durch Medien und andere Menschen die uns helfen dem was sehen Bedeutungen zuzuschreiben.

Denke and den Begriff              Landschaft

Welche Bilder und Gefühle löst er in dir aus? Was beschreibt er und was beschreibt er nicht? Es gibt Wörter mit denen wir gesehenes beschreiben und errinnern können aber es gibt auch unendlich viele Dinge für die wir keine Wörter haben, die in unserer Realität kaum existieren können.

Welche Möglichkeiten gibt es für uns, neue Handlungs- und Denkräume zu erschaffen und uns aus einer Unfreiheit der sprachlichen und gedanklichen Enge zu befreien?

Im Rahmen der Freiheitskonferenz haben wir uns von Lucius Burckhardts Spaziergangswissenschaft und Techniken der situationistischen Internationalen wie dem Dérive (einer Art ziellosen umherschweifens) inspirieren lassen aber auch eigene experimentelle Raumwahrnehmungsformate erprobt und so die Umgebung (neu)entdeckt.

 

 

Felix Jonathan Joosten, 25.10.2017.

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